Die Aktienfutures notieren vor Börsenbeginn leicht höher, während Anleger die Folgen des Energieschocks durch den Iran-Konflikt und anhaltende Störungen in der Straße von Hormus analysieren. Die Stimmung bleibt angespannt nach einer volatilen Woche mit starken Ölpreisschwankungen. Öl bleibt der zentrale Faktor: Analysten haben Preiserwartungen nach oben korrigiert, die IEA plant eine umfangreiche Freigabe von Notfallreserven, und die USA haben vorübergehend russische Ölliefer
Die Aktienfutures notieren vor Börsenbeginn deutlich niedriger, da die Märkte die anhaltenden geopolitischen Spannungen in der Straße von Hormus und den damit verbundenen Ölpreisanstieg einpreisen. Trotz koordinierter Freigaben strategischer Reserven durch Regierungen und IEA bewegen sich Rohölpreise wiederholt in der Spanne von 90 bis 100 USD.
Die Aktienfutures notieren im frühen Handel leicht niedriger, da Anleger die schwankenden Ölpreise und den bevorstehenden Inflationsbericht abwägen. Die Märkte agieren angesichts volatiler Energiepreise und anhaltender geopolitischer Spannungen im Nahen Osten vorsichtig. Ölpreise, die Anfang der Woche kurzzeitig über 100 USD und nahe 120 USD pro Barrel gestiegen waren, sind deutlich gefallen und notieren nun unter 90 USD, nachdem Berichte über eine mögliche koordinierte Freig
Die US-Verbraucherpreise stiegen im Februar um 2,4% im Jahresvergleich und lagen damit im Rahmen der Markterwartungen. Der monatliche Anstieg belief sich auf 0,3%. Die Kernrate ohne Nahrungsmittel und Energie lag bei 2,5% YoY.
Der Index für alle Güter ohne Nahrungsmittel und Energie stieg im Februar um 0,2%. Im Jahresvergleich betrug der Anstieg 2,5%. Der Wohnungsindex legte im Februar um 0,2% zu und war der größte Faktor für den monatlichen Anstieg des Gesamtindex.