Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich niedriger, da Anleger die erneuten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und deren potenzielle Auswirkungen auf Energiepreise, Inflation und globales Wachstum abwägen. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran treibt die Rohölpreise weiter nach oben und erschwert den Zeitplan der Federal Reserve für Zinssenkungen.
Die Aktienfutures notieren heute Morgen leicht höher, da die Märkte auf eine Woche erhöhter geopolitischer Risiken und widersprüchlicher Nachrichten zum Nahostkonflikt reagieren. Der Konflikt dauert nun fünf Tage an, mit anhaltenden Angriffen und Gegenangriffen, die die Energiemärkte belasten. Berichte über indirekte iranische Gesprächskontakte haben die Risikobereitschaft etwas erhöht und frühere Verluste reduziert, doch Unsicherheit über eine nachhaltige Deeskalation bleibt
Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich niedriger, ausgelöst durch die jüngsten Militärschläge und die sich ausweitenden Feindseligkeiten im Nahen Osten, die Sorgen vor einem langwierigen Konflikt und dessen Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte schüren. Der Ölpreis stieg um rund 8%, Brent und WTI notieren nahe Mehrmonatshochs, da Händler erhöhte Angebotsrisiken in der Straße von Hormus einpreisen.
Die US-Erzeugerpreise stiegen im Januar saisonbereinigt um 0,5% und lagen damit deutlich über den Erwartungen von 0,3%, nachdem sie im Dezember um 0,4% zugelegt hatten. Das US-Arbeitsministerium meldete damit den zweiten Monat in Folge mit kräftigem Preisdruck.