Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich niedriger, da Anleger den makroökonomischen und geopolitischen Schock des eskalierenden Konflikts mit dem Iran einpreisen. Der schwächere als erwartete US-Arbeitsmarktbericht für Februar (–92.000 Stellen, Arbeitslosenquote 4,4%) verstärkt die Unsicherheit.
Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich niedriger, da Anleger die erneuten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und deren potenzielle Auswirkungen auf Energiepreise, Inflation und globales Wachstum abwägen. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran treibt die Rohölpreise weiter nach oben und erschwert den Zeitplan der Federal Reserve für Zinssenkungen.
Die Aktienfutures notieren heute Morgen leicht höher, da die Märkte auf eine Woche erhöhter geopolitischer Risiken und widersprüchlicher Nachrichten zum Nahostkonflikt reagieren. Der Konflikt dauert nun fünf Tage an, mit anhaltenden Angriffen und Gegenangriffen, die die Energiemärkte belasten. Berichte über indirekte iranische Gesprächskontakte haben die Risikobereitschaft etwas erhöht und frühere Verluste reduziert, doch Unsicherheit über eine nachhaltige Deeskalation bleibt
Die Gesamtbeschäftigung außerhalb der Landwirtschaft ging im Februar um 92.000 zurück – ein dramatischer Einbruch nach dem soliden Januar-Wert von 126.000 (revidiert von 130.000). Die Erwartungen von +59.000 wurden um massive 151.000 verfehlt. Auch die Arbeitslosenquote stieg auf 4,4 Prozent und lag damit über den erwarteten 4,3 Prozent.