Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich höher, nachdem die Märkte zuvor auf ein Viermonatstief gefallen waren – ausgelöst durch den 80-prozentigen Ölpreisanstieg in diesem Jahr und die Gefahr von Lieferengpässen in der Straße von Hormus. Die Ölpreise geben nun nach, und wichtige Indizes erholen sich spürbar. Aktien von Fluggesellschaften und Kreuzfahrtunternehmen legten im vorbörslichen Handel zu, getrieben durch die Aussage von Präsident Trump, dass die USA und der
Die Aktienfutures notieren vor Handelsbeginn leicht niedriger, da Anleger die vorsichtigere Haltung der US-Notenbank zu Zinssenkungen und die anhaltende Volatilität an den Energiemärkten verarbeiten. Das makroökonomische Umfeld bleibt von der Wechselwirkung zwischen Geldpolitik und hohen Energiepreisen geprägt, die durch geopolitische Verwerfungen im Nahen Osten weiterhin erhöht sind. Dies hält Inflationserwartungen hoch und verstärkt die Geduld der Fed bei Zinssenkungen.
Die Aktienfutures notieren leicht niedriger, da Anleger die verhaltenere Haltung der Fed zu Zinssenkungen verarbeiten. Die US-Notenbank beließ die Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert und signalisierte einen geduldigeren Ansatz bei der geldpolitischen Lockerung, gestützt durch anhaltend hohe Energiepreise und Inflationsrisiken infolge des Nahostkonflikts.
Die US-Erzeugerpreise stiegen im Februar saisonbereinigt um 0,7% und lagen damit deutlich über den Erwartungen von 0,3%, nachdem sie im Januar um 0,5% zugelegt hatten. Das BLS meldete damit den stärksten Anstieg seit Monaten. Im Jahresvergleich erreichte die Erzeugerpreisinflation 3,4% und lag ebenfalls deutlich über den Konsenserwartungen von 2,9%. Dies markiert den höchsten Jahreswert seit Februar 2025 und eine deutliche Beschleunigung gegenüber den 2,9% im Januar.