Die Aktienfutures notieren heute Morgen leicht höher und versuchen sich von den breiten Verlusten des Montags zu erholen. Die Stimmung bleibt angespannt, da Sorgen um Zölle und KI-bezogene Risikoaversion weiterhin dominieren. Einige Käufer nutzen die Rückgänge für Schnäppchenkäufe, insbesondere bei überverkauften Technologie- und zyklischen Werten, während die Risikobereitschaft insgesamt verhalten ist.
Die Aktienfutures notieren im Minus und spiegeln die anhaltende Vorsicht der Anleger wider, ausgelöst durch Unsicherheiten in der Handelspolitik. Der Oberste Gerichtshof der USA hat die weitreichende Zollbefugnis der Regierung aufgehoben, woraufhin diese umgehend neue globale Zölle von 15% ankündigte. Dieses Hin und Her verunsichert die Märkte und führt zu erhöhter Risikoaversion.
Die Aktienfutures notieren leicht niedriger, getrieben durch Risikoaversion im KI-Sektor und anhaltende Sektorrotation. Zusätzlich belastet die erste Schätzung des US-BIP-Wachstums im vierten Quartal mit einer annualisierten Rate von 1,4% – deutlich unter den Erwartungen und nach 4,4% im Vorquartal – die Stimmung.
Die US-Verbraucherpreise stiegen im Januar um 2,4% im Jahresvergleich und lagen damit unter den Markterwartungen von 2,5%. Der monatliche Anstieg belief sich auf 0,2%. Die Kernrate ohne Nahrungsmittel und Energie lag bei 2,5% YoY. Der Index für alle Güter ohne Nahrungsmittel und Energie stieg im Januar um 0,3%. Im Jahresvergleich betrug der Anstieg 2,5%. Der Wohnungsindex legte im Januar um 0,2% zu und war der größte Faktor für den monatlichen Anstieg des Gesamtindex.