Die Aktienfutures notieren deutlich niedriger, da ein dramatischer Anstieg der Ölpreise im Zusammenhang mit dem eskalierenden Konflikt mit dem Iran die Märkte erfasst hat. Rohölpreise stiegen über 100 USD pro Barrel und erreichten kurzzeitig fast 120 USD – den höchsten Stand seit 2022 – aufgrund von Angriffen auf Energieinfrastruktur und Störungen kritischer Schifffahrtswege wie der Straße von Hormus.
Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich niedriger, da Anleger den makroökonomischen und geopolitischen Schock des eskalierenden Konflikts mit dem Iran einpreisen. Der schwächere als erwartete US-Arbeitsmarktbericht für Februar (–92.000 Stellen, Arbeitslosenquote 4,4%) verstärkt die Unsicherheit.
Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich niedriger, da Anleger die erneuten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und deren potenzielle Auswirkungen auf Energiepreise, Inflation und globales Wachstum abwägen. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran treibt die Rohölpreise weiter nach oben und erschwert den Zeitplan der Federal Reserve für Zinssenkungen.
Die Gesamtbeschäftigung außerhalb der Landwirtschaft ging im Februar um 92.000 zurück – ein dramatischer Einbruch nach dem soliden Januar-Wert von 126.000 (revidiert von 130.000). Die Erwartungen von +59.000 wurden um massive 151.000 verfehlt. Auch die Arbeitslosenquote stieg auf 4,4 Prozent und lag damit über den erwarteten 4,3 Prozent.