Die Aktienfutures notieren heute Morgen leicht höher und deuten auf eine mögliche Erholung nach fünf Wochen mit Kursverlusten an den wichtigsten Indizes hin. Die Stimmung bleibt jedoch verhalten, da Energiepreise und geopolitische Risiken weiterhin dominieren. Rohölpreise sind wieder über 100 USD gestiegen und bewegen sich teilweise auf 110–120 USD zu, bedingt durch die Ausweitung des Nahostkonflikts und Störungen in der Straße von Hormus.
Die Aktienfutures notieren vor Handelsbeginn leicht niedriger und signalisieren einen schwächeren Start in die Sitzung. Dieser Rückgang folgt auf einen deutlichen Kursverfall in der vorangegangenen Sitzung, in der der S&P 500 um mehr als 1% und der Nasdaq um über 2% fielen und damit in den Korrekturbereich gerutscht sind.
Die Aktienfutures deuten vor Handelsbeginn auf deutliche Verluste hin. Der Rückgang folgt auf einen starken Anstieg der Ölpreise, wobei Brent-Rohöl nach der Ablehnung von Waffenstillstandsvorschlägen durch den Iran und der Verschärfung der Spannungen in der Straße von Hormus wieder über 105 US-Dollar pro Barrel stieg.
Die US-Erzeugerpreise stiegen im Februar saisonbereinigt um 0,7% und lagen damit deutlich über den Erwartungen von 0,3%, nachdem sie im Januar um 0,5% zugelegt hatten. Das BLS meldete damit den stärksten Anstieg seit Monaten. Im Jahresvergleich erreichte die Erzeugerpreisinflation 3,4% und lag ebenfalls deutlich über den Konsenserwartungen von 2,9%. Dies markiert den höchsten Jahreswert seit Februar 2025 und eine deutliche Beschleunigung gegenüber den 2,9% im Januar.