Die Aktienfutures notieren heute Morgen deutlich niedriger, getrieben durch eine risikoscheue Haltung angesichts verschärfter geopolitischer Spannungen im Nahen Osten nach koordinierten US-israelischen Angriffen auf den Iran und regionalen Vergeltungsmaßnahmen. Dies führt zu breiter Volatilität und Unsicherheit über alle Anlageklassen hinweg.
Die Aktienfutures tendieren heute Morgen nach unten, da Anleger unter erneuter Skepsis gegenüber der KI-Entwicklung und anhaltender Volatilität im Technologiesektor in den Handel starten. Besonders der Nasdaq zeigt sich fragil und steuert – bei anhaltendem Niveau – auf seinen stärksten monatlichen Rückgang seit über einem Jahr zu.
Die Aktienfutures zeigten sich heute Morgen verhalten und weitgehend unverändert. Trotz der mit Spannung erwarteten Nvidia-Ergebnisse – einem zentralen Katalysator der Woche – deutet die zurückhaltende Reaktion auf anhaltende Skepsis gegenüber der KI-Entwicklung hin. Gemischte Ergebnisse anderer großer Technologie- und SaaS-Unternehmen, darunter schwache Prognosen einiger Anbieter, trübten die Gesamtstimmung zusätzlich.
Die US-Erzeugerpreise stiegen im Januar saisonbereinigt um 0,5% und lagen damit deutlich über den Erwartungen von 0,3%, nachdem sie im Dezember um 0,4% zugelegt hatten. Das US-Arbeitsministerium meldete damit den zweiten Monat in Folge mit kräftigem Preisdruck.