Die Futures legen leicht zu, während Anleger auf die geldpolitische Entscheidung der Federal Reserve warten. Die moderate Erholung folgt auf zwei Verlusttage und wird durch nachgebende Ölpreise sowie von ihren Höchstständen zurückgehende Anleiherenditen begünstigt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen notiert bei rund 4,97%, nachdem sie am Dienstag kurz über 5% – den höchsten Stand seit 2007 – gestiegen war. Brent gibt um etwa 1,5% auf knapp 105 USD nach, WTI notiert un
Die Futures deuten auf einen weiteren schwächeren Handelsauftakt hin, während sich Anleger auf die zweitägige Sitzung der Federal Reserve einstellen. Es wird allgemein erwartet, dass die Zentralbank die Zinsen erstmals seit 2023 anheben wird. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist erstmals seit 2007 über 5% auf rund 5,04% gestiegen, belastet durch Inflationssorgen, hohe staatliche Kreditaufnahme und die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik.
Die Futures geben stark nach, da Anleger mit einer erneuten Verkaufswelle bei KI-bezogenen Aktien, stark steigenden Ölpreisen und der wachsenden Erwartung einer Zinsanhebung durch die Federal Reserve in dieser Woche konfrontiert sind. Besonders unter Druck steht der technologielastige Nasdaq, während Investoren das Tempo und die Wirtschaftlichkeit von KI-Investitionen neu bewerten.
Die US-Inflation stieg im August um 3,4% im Jahresvergleich und lagen damit im Rahmen der Markterwartungen. Der monatliche Anstieg belief sich auf 0,4%. Die Kernrate ohne Nahrungsmittel und Energie sank auf 2,4% YoY. Der Index für alle Güter ohne Nahrungsmittel und Energie stieg im August um 0,3%. Im Jahresvergleich betrug der Anstieg 2,4%, nach 2,5% im Juli. Der Benzinindex legte um 3,9% zu und trug zu mehr als einem Drittel des monatlichen Gesamtanstiegs bei. Der Wohnungsin